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B
L O C K B / V O N D E N A N
D E N Z U M A M A Z O N A S
T O U R D R E I
Camino Del Oro - Pfad der Goldgräber
S
c h w i e r i g k e i t : e i n f a c h e W a
n d e r u n g
C
h a r a k t e r : ein einfacher und klassischer Weg mit eigener
Variante. |
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Falls
gewünscht, können wir selbstverständlich alle
klassischen Touren begleiten. Diese sind hier jedoch nicht
aufgeführt, da sie detailliert in den zahlreichen Reisehandbüchern
und anderer Literatur beschrieben sind. Falls Sie Informationen
benötigen, so senden wir Ihnen diese gerne per email
zu.
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E
R S T E R T A G
Zunächst geht es mit dem Allradfahrzeug zum
Chuchu Pass (4.400 Meter/14.432 ft.). Großartiger Aussichtspunkt
zu den Gipfeln des Ancohuma (6.427 Meter/21.080 ft.), Illampu
(6.368 Meter/20.887 ft.), Pico Norte (6.040 Meter/19.811 ft.).
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Eindruck
von der Jeepfahrt. Wir fahren hinunter zum Bergbauerndorf Ancohuma
(3.700 Meter/12.136 ft.). Begrüßung der einheimischen
Träger (der Weg ist durch mangelnde Nutzung heuer schlechter
geworden, mit Mulis gehts nicht mehr!). Abstieg nach Sumata,
einem winzigen Dorf mit Häusern aus Lehmziegeln. |
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Z
W E I T E R T A G
Wir folgen dem gut erhaltenen Inca Trail (Camino
del Oro oder Weg der Goldgräber) der den ganzen Tag hinauf
und hinunter führt. Es wird zunehmend wärmer und
grüner da die Hauptrichtung des Weges nach unten führt.
Nahe der kleinen Goldmine Ocara bauen wir unser Lager auf. |
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Blick
hinunter in die Täler die mit tropischem Regenwald bedeckt
sind. |
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Ein
typischer Vertreter der tropischen Blumen im Regenwald. |
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Ein
Goldgräberdorf, abseits unseres Weges. |
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D
R I T T E R T A G
Wir folgen dem Weg wie bereits am Vortage und kommen
weiter hinunter. Teile des Weges führen uns durch offenes
Grasland, andere Wegabschnitte führen uns durch Bambusdickicht.
Hier gibt es exotische Eindrücke. |
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Abstieg
in tropische Gefilde. Mit jedem Schritt abwärts wird die
Vegetation üppiger. Am späten Nachmittag erreichen
wir die Goldmine Chussi, die einem Wildwestfilm als Vorbild
dienen könnte. Sie befindet sich auf einem Plateau (eine
Goldmine ist nie sehr schön) hoch über dem Fluß
Tipuani. |
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Mädchen
aus Chussi. Wir können hier eine erfrischende Dusche unter
einem natürlichen Wasserfall genießen und ein Mahl
der Goldgräber einnehmen, das es in einem kleinen Restaurant
gibt. Da es hier keine Unterbringungsmöglichkeiten gibt,
verbringen wir eine weitere Nacht in unseren Zelten. |
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V
I E R T E R T A G
Mit dem Jeep geht es über abenteuerliche Regenwaldpisten
vorbei an großen Goldminen. Die Piste endet schließlich
in der Hauptstadt der Goldgräber, Guanay. Unterkunft
und eine bezaubernde tropische Szenerie am Marktplatz. Hier
gibt es Wassermelonen und hübsche Tieflandmädchen. |
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F
Ü N F T E R T A G
Mit einem Motorkanu fahren wir flußabwärts
über die Stromschnellen des des Rio Kaaka bis wir die
Provinzhauptstadt des Distrikts Alto Beni, Rurrenabaque, erreichen.
Auf dem Weg dort hin sehen wir den Regenwald, Vögel,
und andere Tiere des Regenwaldes. |
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S
E C H S T E R T A G
Zunächst geht es mit dem Jeep nach Reyes und
von dort weiter mit einem Motorkanu den Fluß Yacuma
stromaufwärts. Hier lassen sich zahlreiche Tiere beobachten.
Wie beispielsweise Aligatoren, Affen, Süßwasserdelphine,
Capiwaras, Schildkröten und viele mehr. Dieser Tag lässt
das Herz eines jeden Tierfreundes höher schlagen. |
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See
you later Aligator... hier ist einer, der es sich am Ufer des
Rio Yacuma gemütlich gemacht hat. |
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S
I E B T E R T A G
Wie bereits am Vortag beobachten wir die Tiere des
Regenwaldes und kehren schließlich zurück nach
Rurrenabaque. |
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A
C H T E R T A G
Mit einem Propellerflugzeug fliegen wir zurück
nach La Paz. Was für ein Gegensatz! Hier endet unsere
Reise. |
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Letzte
Aktualisierung 18.01.06 | ©2005 bis 2007, Robert Rauch,
Jens-Uwe Tiedtke |
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