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B L O C K A / A N D E N
T O U R E I N S
Cocoyo Trail - Wanderung durch das Herz der Cordillera
Real Norte
S
c h w i e r i g k e i t : e i n f a c h e W a
n d e r u n g |
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Das
subtropische Kleinstädtchen Sorata von oben. Wir
beginnen mit unserer Reise im Kolonialstädtchen Sorata,
das noch aus der Kolonialzeit stammt. Hier stehen Palmen auf
dem Marktplatz, das Klima ist subtropisch und es gibt ganz
ausgezeichnetes Essen. Am Nachmittag vor dem Tage unseres
Aufbruches treffen wir uns mit den einheimischen Tragtierführern,
die uns mit ihren Tragtieren auf unserem Weg begleiten werden. |
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E
R S T E R T A G
Am frühen Morgen führt uns der Weg durch
Tunnel, die aus dichter grüner Vegetation geformt sind.
Dann passieren wir wolkenverhangene Wälder und winden
uns steile Berghänge hinauf, bis wir eine verlassene
alpine Weide erreichen. Einzigartige Blicke steil hinab in
das Tal von Sorata und hinauf zu den eisbedeckten Gipfeln
des Ancohuma und Illampu. Das Klima wechselt vom subtropischen
hin zum andinen. Hier erwartet uns ein romantischer Zeltplatz
in einer herrlichen Landschaft.
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Z
W E I T E R T A G
Nun geht es zu einem Gletschersee hinauf. Schließlich
erreichen wir eine versteckte kleine alpine Bergweide. Hier
gibt es Lamas, Pferde und Schafe. |
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Eine
klimatische Besonderheit: Riesige Weihnachtssternbüsche
in Sorata. |
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Wir
sind auf einer Meereshöhe von 4.000 Metern angelangt.
Traumhafte Landschaft und einsame Bergbauerndörfer. |
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Unser
Zeltplatz auf einer Höhe von 4.400 Metern/14.432 ft. Hoch
über uns ziehen die Wolken, die die Täler bedecken.
Hier gibt es traumhafte Blickwinkel. |
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Der
Weg führt weiter bergan auf einen Pass Namens Huila Khota. |
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Der
Pico norte (6.040 Meter) vom Huila Khota Paß. |
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Geschafft:
Die Amerikaner Steve, Jeff und Tom auf der Paßhöhe
Huila Khota. |
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D
R I T T E R T A G
Über einen steilen felsigen Pfad erreichen wir
den Huila Khota Pass, der 4.800 Meter/15.744 ft. über
dem Meeresspiegel liegt. Unser ermüdender Aufstieg in
großer Höhe wird mit einem wunderbaren Blick auf
die eisgepanzerten Andenriesen Illampu (6.368 Meter/20.800
ft.), Pico Norte (6.040 Meter/19.811 ft.) und Pico Sur (6.060
Meter/19.876 ft.) belohnt. Die Berge scheinen hier so nah
zu sein, das man meinen könnte, ihre blendenden Eishänge
mit Steinen bewerfen zu können.
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Abstieg
über einen schmalen Pfad hinunter zum traumhaften Hochtal
Hacha Pasto. Wir stellen unsere Zelte unweit einer großartigen
Bergszenerie auf. Hier sind wilde Gletscher und riesige Wasserfälle
zu sehen, die ihr Wasser aus großer Höhe in das grüne
Tal stürzen lassen. |
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V
I E R T E R T A G
Wir lassen nun unsere Tragtierführer mit ihren
Maultiere zurück. Sie können nicht den gleichen
Weg nehmen wie wir und werden deshalb einen Umweg machen.
Wir gehen durch ein Labyrinth aus großen Felsblöcken
zu einem kleinen, fast unsichtbaren Pfad. Zwischen zerklüfteten
Tälern und wilden Felswänden erklimmen wir einen
kleinen, manchmal fast unsichtbaren Pfad. Hier sind wir in
einer rauhen und zugleich sehr aufregenden Landschaft. |
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Wundervolle
Morgenstimmung von unserem Zeltplatz im Hochtal Hacha Pasto. |
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Das
sogenannte >Tor<. Über diesen versteckten Paß
gelangen wir in das Hochtal Hocha Khota das am Ende der Welt
zu liegen scheint. |
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Direkt
über uns sehen wir alpine Bergweiden, wilde Gletscher und
Andengipfel, die den Himmel zu berühren scheinen. Hier
sind zahlreiche Tiere zu sehen: Viscachia (kaninchengroße
Chinchilla Art), Andengänse, Enten, Adler, Kondore, Füchse,
Störche und andere. |
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Wir
folgen einem sich durch die Landschaft windenden Pfad mit atemberaubenden
Aussichtspunkten. Er führt uns aus dem Tal hinaus zu dem
wunderschönen See Subirana. Hier schlagen wir wieder unsere
Zelte auf (dieses Bild zeigt den Blick hinunter zum See Subirana). |
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F
Ü N F T E R T A G
Die Reise geht weiter. |
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Falls
wir früh genug aufstehen, können wir den erstaunlich
schönen Sonnenaufgang über den Tälern des Amazonasbeckens,
das sich weit unter uns erstreckt, genießen. Ein unvergeßliches
Erlebnis! Nach dem Frühstück steigen wir einen Pfad
hinab zu breitem Weg, der uns in ein Tal führt, in dem
das kleine Goldgräberdorf Cocoyo (3.500 Meter/11.480 ft.)
liegt. Die Bewohner führen hier ein einfaches und natürliches
Leben ohne Luxus. Das Bild zeigt den Sonnenaufgang über
den Tälern des Amazonasbeckens. |
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S
E C H S T E R T A G
Wir verabschieden uns von unseren Tragtierführern
und ihren Maultieren, die nun zu Fuß den Rückweg
antreten. Eine abenteuerliche Fahrt mit einem Allradwagen
bringt uns zurück nach Sorata, wo unsere Reise endet. |
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Letzte
Aktualisierung 18.01.06 | ©2005 bis 2007, Robert Rauch,
Jens-Uwe Tiedtke |
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